Homeoffice-Anspruch: Was gilt aktuell nach der Rechtsprechung?

Besteht für Arbeitnehmer ein Anspruch auf Homeoffice? Gesetzlich besteht ein solcher Anspruch bislang nur in eingeschränktem Umfang. Der Beitrag erläutert, wie die aktuelle Rechtsprechung dazu steht, unter welchen Umständen Arbeitgeber Homeoffice ablehnen dürfen, welche Bedeutung der Betriebsrat hat und in welchen Fällen eine arbeitsrechtliche Prüfung ratsam ist.
Kündigung per Einschreiben: Nicht mehr der rechtssicherste Weg
Eine Kündigung ist schnell geschrieben. Aber ist sie auch wirksam zugegangen? Genau hier liegt eine der größten Fallen im Arbeitsrecht – und sie wird für Arbeitgeber zunehmend gefährlicher.
Sexualisierte Deepfakes, Kündigung und Arbeitgeberpflichten
Sexualisierte Deepfakes, Kündigung und Arbeitgeberpflichten: Wann werden sexualisierte Deepfakes arbeitsrechtlich relevant, welche Pflichten haben Arbeitgeber und welche Konsequenzen riskieren Arbeitnehmer?
Wie HR rechtssicher kündigt: 10 Fehler, die Sie einfach vermeiden
Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen ist eine der sensibelsten Aufgaben im Personalmanagement. Fehler bei der Kündigung können für Arbeitgeber teuer werden und langwierige Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie als HR-Verantwortliche Kündigungen rechtssicher gestalten.
Krankheitsbedingte Kündigungen: Häufig scheitert es an der Dokumentation, nicht an der Krankheit

Krankheitsbedingte Kündigungen scheitern oft nicht an der Krankheit selbst, sondern an fehlender Dokumentation. Wer Fehlzeiten, betriebliche Auswirkungen und das BEM nicht sauber dokumentiert, riskiert eine unwirksame Kündigung. Trixi Hoferichter berät Sie praxisnah und rechtssicher.
Arbeitszeiterfassung 2026: Pflicht, Rechte und was jetzt zu tun ist

Arbeitszeiterfassung 2026: Die Pflicht besteht bereits – Aufsichtsbehörden setzen sie konsequent durch. Was Arbeitgeber jetzt umsetzen müssen und welche Rechte Arbeitnehmer haben. Informieren Sie sich hier.
Krankheit und Kündigung: Aktuelle Linie des BAG zur krankheitsbedingten Kündigung
Ist eine Kündigung ausgesprochen worden, sollte sie umgehend von einem Rechtsanwalt geprüft werden. Die dreistufige Prüfung eröffnet überall Angriffspunkte: fehlende negative Gesundheitsprognose, kein beziehungsweise fehlerhaftes BEM, eine unverhältnismäßige Interessenabwägung oder eine fehlerhafte Anhörung des Betriebsrats. Die Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage beginnt mit dem Zugang und lässt sich nicht verlängern.
Kündigung wegen KI-Nutzung: Wann darf der Arbeitgeber kündigen?
Mitarbeitende setzen KI‑Tools ohne Erlaubnis ein – darf der Arbeitgeber deshalb kündigen? Dieser Beitrag erläutert, wann eine Kündigung wegen KI‑Einsatzes möglich ist, in welchen Fällen eine Abmahnung erforderlich sein kann, welche Rolle Datenschutz und Betriebsrat spielen und warum die Dreiwochenfrist für Arbeitnehmer so entscheidend ist.
Stellenanzeigen rechtssicher formulieren: So vermeiden Arbeitgeber teure Altersdiskriminierung
Wenn Künstliche Intelligenz Einzug hält: Ihre Rechte als Betriebsrat